Frau Sprung bietet online traumasensibles Yoga an und schreibt über Achtsamkeit, Gesundheit und Psychologie.

Frau Sprung unterrichtet

Was ist traumasensibles Yoga?

Traumasensibles Yoga (TSY) ist eine achtsame und wahrnehmungsorientierte Form des Yoga und beinhaltet sanfte Übungen in Meditation, Atembeobachtung und Körperbewegung. Im traumasensiblen Yoga üben wir, die eigene Spürfähigkeit zu erhöhen. So können wir im Alltag in einem balancierteren Zustand agieren, unsere Bedürfnisse mehr wahrnehmen und danach handeln. Traumasensibles Yoga wirkt auf der Ebene des autonomen Nervensystems und zielt darauf ab, den ventralen Vagusnerv zu aktivieren. Dieser so genannte Beziehungsnerv ermöglicht uns, ruhige Zustände herzustellen, eine Verbindung zu uns selbst und zu anderen aufzubauen und soziale Interaktion aus einem Gefühl der Sicherheit heraus auszuüben. Bei psychischen Herausforderungen wie Traumafolgen, Depressionen, Ängsten, dem Burnout-Syndrom oder hohem Stressempfinden kann traumasensibles Yoga uns unterstützen, es ersetzt jedoch keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung. Traumasensibles Yoga schließt selbstfürsorgliches Handeln ein, es empfiehlt sich also vorab mit eine*r Psychotherapeut*in oder Ärzt*in zu klären, ob etwas dagegen spricht.

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Alle zwei Wochen gibt es eine kleine Gruppe freitags um 17 Uhr online über Zoom. Online-Einzelunterricht ist ebenfalls möglich. Anfragen sind herzlich willkommen:  ks {at} katisprung.de

 

 

Frau Sprungs Yogaweg

Von Bremen über New York nach Berlin

Ende der 1990er-Jahre machte Frau Sprung ihren ersten Yogakurs an der Volkshochschule Bremen. Die Unterlagen sind archiviert. Sie kam immer wieder darauf zurück, bis sie Yoga zehn Jahre später in der Schnelligkeit New Yorks neu für sich entdeckte und es in Berlin wieder aufnahm. Sie praktiziert seitdem Yoga in unterschiedlichen Stilrichtungen und ist ihren Lehrer*innen sehr dankbar. Im Rahmen eines achtwöchigen Trainings (MBCT – Mindfulness Based Cognitive Therapy) lernte sie das Konzept der Achtsamkeit kennen und schätzen, später kam ein Kurs in achtsamem Selbstmitgefühl (MSC – Mindful Selfcompassion) dazu. Übrigens eine absolute Empfehlung für alle, die sich selbst zu oft zu blöd finden!

Von Achtsamkeit über Hatha und Yin Yoga zum traumasensiblen Yoga

Die von der internationalen Yoga Alliance zertifizierte Ausbildung zur Hatha Yogalehrerin absolvierte Frau Sprung bei >> Diana Schöpplein (200h, 2015). Später folgten Weiterbildungen zur Yin Yogalehrerin bei >> Katrin Knauth (100h,  2018 bis 2021) und eine Fortbildung in Traumasensiblem Yoga (>> TSY ca. 40h, 2021). Achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Meditation hat Frau Sprung immer wieder in unterschiedlichen Kursen, Kontexten und Zentren geübt, vor allem jedoch durch die eigene Praxis im Alltag. Ein kontinuierliches Dranbleiben, die Teilnahme an Klassen, Workshops und Fortbildungen und das Weiterentwickeln und Hinterfragen der eigenen Yoga- und Meditationspraxis gehören selbstverständlich dazu. Von 2016 bis 2020 unterrichtete Frau Sprung eine Yoga- und Achtsamkeitsgruppe in Berlin Kreuzberg. Seit 2021 bietet sie traumasensibles Yoga online an.

Als Journalistin beschäftigt sie sich fachlich mit den Themen Gesundheit, Psychologie und Achtsamkeit. Selbst erlebt sie Yoga als eine sehr hilfreiche Praxis im Alltag, die sie auf körperlicher und psychischer Ebene unterstützt. Diese Erfahrung gibt sie gerne weiter. 

Und last but not least: Fachjournalistin >> Anja Schreiber hat Frau Sprung für die Berliner Zeitung zum Thema Yoga und Selbstständigkeit interviewt.

Empfehlung

„Katis ruhige besonnene Art, ihr kluges Wesen und tiefes Interesse gepaart mit ihrem herzlichen Humor machen sie zu einer äußerst angenehmen Schülerin wie Lehrerin. Verantwortungsbewusst und aufnahmebereit stellt sie sich den Hindernissen auf dem Yogaweg und geht diese Schritt für Schritt an. Sie ist eine mutige Kriegerin. Ihre Yogastunden sind geprägt von Sorgfalt und Hingabe an ihre Schüler sowie von ihrer ganz persönlichen Note.“ Diana Schöpplein

 

Wer mit Frau Sprung meditieren möchte, findet hier eine Seemeditation:

 

Das Wort ‘kati’ soll im Sanskrit unterschiedliche Bedeutungen haben, eine davon ist ‚Hüfte’, eine andere ‘wünschen’ und ‘mögen’. In diesem Sinne: Frau Sprung grüßt freundlich aus der Hüfte und wünscht allen  Yogi*nis und solchen, die es werden wollen, eine achtsame, entspannte und liebevolle Praxis.

 

 

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